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Aktuelles rund um die Goldsuche

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Goldwaschtag am Isteiner Ufer

25.03.2017 - Einen traumhaft schönen Frühlingstag erlebten die Teilnehmer des heutigen Goldwaschkurses. Erstmals in diesem Jahr starteten wir von Bad Bellingen aus und fuhren wenige Kilometer südwärts nach Istein, wo wir oberhalb des Isteiner Klotz, einer markanten Felsformation unmittelbar an der Landstraße zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen, den Waldparkplatz ansteuerten und von dort über den Dammweg zur riesigen Geröllbank liefen. Alle Teilnehmer waren frohen Mutes und äußerten die Hoffnung, wenigstens ein ganz klein wenig des edlen Metalls zu finden. Ich konnte sie beruhigen: Jeder werde selbst gefundenes Gold mit nach Hause nehmen, wenngleich die Mengen nicht riesig sein dürften. Aber immerhin! Schließlich gehe es heute ja darum, im Rahmen des Goldwaschkurses die Arbeitsweise zu zeigen und einzuüben.

Überraschenderweise war kein weiterer Goldsucher vor Ort. Dabei hatte ich angesichts geringen Wasserstandes und warmen Sonnentages mit einigen Kollegen gerechnet. Stattdessen stand noch immer versteckt hinter einem Baum die Goldwäscherwerkzeuge eines Unbekannten, der sein Arbeitszeug hier wohl versteckt hatte. Ich hätte wetten können, dass er heute auftaucht. Aber denkste!

Erstmals seit vielen Monaten verzichteten die Teilnehmer auf das mittägliche Grillen. Stattdessen legten sie nur eine wenige Minuten dauernde Pause ein, um sofort wieder ans Werk zu gehen. Schließlich lief die Zeit, und der Abend rückte immer näher. Ganz ehrlich: So schnell verging noch nie die Zeit. Im Nu war der er Abend erreicht und damit der Goldwaschtag zu Ende. Alle Teilnehmer bekundeten, diese Goldsuche sei nicht die letzte gewesen; sie würden das Goldwaschen wohl als Hobby weiter betreiben. Ihre heutigen Funde werden sie gerne daran erinnern. Ein herzliches Dankeschön an alle! Es war wunderschön! Und weil es so toll und kurzweilig war, vergass ich beinahe, so viele Bilder wie üblich zu machen. Ein Glück, dass ich rechtzeitig vor Tagesende noch daran dachte.

Unerwartete Entdeckung am Rheinufer

24.03.2017 - Nanu, wer hat denn da am Altrheinufer sein Goldwäscherwerkzeug vergessen? Heute erprobte ich den Goldwaschplatz bei Istein. Immerhin findet ja morgen der einzige Goldwaschkurs dieses Monats statt. Und dazu haben sich ein paar Leute angemeldet, die - das versteht sich von selbst - fündig werden möchten. Bei der Begehung des Ufers entdeckte ich zu meiner Verblüffung das Werkzeug eines Goldwäschers. Samt Eimer, Sackkarren und Sieben. Ein Goldsucher war weit und breit nirgends zu sehen. Vielleicht hat er auch bloß ein Päuschen eingelegt und war nur mal kurz in die nächste Ortschaft marschiert. Vielleicht um sich ein Vesper zu holen. Ich bin gespannt, ob ich morgen das Werkzeug erneut sehen werde, vielleicht mit seinem Besitzer beim Schürfen am Rheinufer.

Wärmende Februarsonne am Goldwaschtag

25.02.2017 - Toll war's! Der Goldwaschtag mit Euch war einfach super, hat mir bestens gefallen und auch neue Ideen gebracht. Doch der Reihe nach. Begonnen hatte es mit ziemlich dichtem Nebel. Im Vorfeld hatten sich wegen Krankheit ein paar weitere Teilnehmer kurzfristig abgemeldet. Übrig blieben die drei, die jedoch umso intensiver die Kunst des Goldwaschens erlernen wollten. Für den heutigen Tag und aufgrund der winterlichen Witterung hatte ich einen Goldwaschplatz nördlich von Neuenburg am Rhein ausgesucht.

Er verfügt über eine eigene Straßenzufahrt mit anschließendem Parkplatz. Falls es nötig würde und man rasch zu den Autos müsste, beispielsweise um sich wärmere Bekleidung überzuziehen, war der Weg nur sehr kurz. Der Rhein selbst führte nur wenig Wasser, aber der Nebel hielt die ansonsten im übrigen Land wärmenden Sonnenstrahlen ab. Die Temperaturen waren entsprechend "frisch". Doch das sollte sich schon bald nach Beginn des Goldwaschkurses ändern.

Die Sonne verdrängte bald die letzten Nebelschwaden und bescherte uns einen herrlichen Tag. Bereichert wurde er durch die Goldfunde. Eingangs gab ich den Teilnehmern noch ein wenig theoretisches Rüstzeug mit auf den Weg, dann ging es sogleich an eine ausgesuchte Stelle ans Schaufeln. Sand und Kieselsteine wurden in die Siebe geschaufelt, dann folgte das obligatorische Aussieben, so dass in den darunter liegenden Pfannen nur noch Sand und kleine Steine fielen.

Nun hieß es, dieses Gemisch auszuwaschen, wobei der "schwarze Sand" und Gold sich nach unten auf den Pfannenboden absetzten, während die leichteren, darüber liegenden Sande über den Rand zurück in den Fluss geschwemmt wurden. Die Teilnehmer gaben sich beste Mühe, um möglichst schnell den richtigen Dreh herauszubekommen. Und siehe da: Schon recht früh fanden sie ihr erstes Rheingold. Was für ein herrlicher Anblick! Ein Glück, dass der Wasserstand zwar niedrig war, aber die Strömung dennoch für den Einsatz der Goldwaschrinnen ausreichte. Sie wurden bis zum Schluss eifrig befüllt, um noch mehr Gold zu finden. Wie rasch man Gold findet, wenn die richtige Technik angewandt wird, begeisterte alle drei Teilnehmer. Sie möchten das Goldwaschen nun als Hobby fortführen und werden sicherlich nicht das einzige Mal hier am Rhein gewesen sein. Ein herzliches Dankeschön an Fränzi und Max aus Südtirol sowie Jens aus Heidelberg.

Goldwaschtag bei Sonne und Nebel

11.02.2017 - Die Wintermonate bieten für Goldsucher eine Besonderheit. In der Regel ist der Wasserstand im Rhein so niedrig, dass Geröllbänke auftauchen, die nicht einmal in den Sommermonaten zu sehen sind. Die Teilnehmer des heutigen Goldwaschkurses konnten hiervon einen Eindruck gewinnen: Das Wasser hatte sich weit zurückgezogen, so dass selbst der Einsatz der Goldwaschrinnen ein wenig schwierig war. Denn es fehlte die nötige Strömung.

Doch zunächst ging es auch heute erst einmal darum, den Umgang mit der Goldwaschpfanne einzuüben und zu versuchen, die ersten Goldflitterchen zu finden. Erst wenn die Pfanne beherrscht wird, können die Rinnen eingesetzt werden. Damit genügend Strömung erzeugt wurde, wurde mit Kieselsteinen zwei Dämme in der Form eines großen Trichters gebaut. Damit wurde das Wasser zu den Rinnen leitete. Die so erzeugte Strömung reichte für die Trennung von schweren und leichten Sanden gerade aus.

Hatten wir am Morgen noch besten Sonnenschein, wechselte das Wetter bereits in den frühen Nachmittagsstunden. Hochnebel kam auf und bescherte uns kühlere Temperaturen. Gegen Abend wurde deshalb ein Lagerfeuer entfacht, an dem wir uns aufwärmten, bevor die Teilnehmer mit ihren selbst gefundenen Goldschätzen den Heimweg antraten. - Obwohl nur zwei der angemeldeten Teilnehmer gekommen waren, war es für uns alle ein herrlicher Tag mit vielen angeregten Gesprächen rund ums Thema Rheingold.

13.02.2017 Moritz Rombach

  • Danke für die tolle und lehrreiche Exkursion an den Rhein. Habe viel gelernt und neues erfahren, was ich heute gleich im Alleingang ausprobierte und mit reichlich Erfolg belohnt wurde.

13.02.2017 Werner Müller

  • War ein toller Kurs, klein aber fein. Sehr viel Hintergrundinformationen und handwerkliche Tipps. Habe die Flitter gleich zuhause unterm Mikroskop angeschaut, Phantastisch!! Das Goldvirus hat mich angesteckt, die Wanne habe ich gleich mit Sandpapier geschliffen!! Gruss und Danke W. Müller

Zusätzliche Goldwaschplätze bei Bad Bellingen

30.01.2017 - Der Terminkalender fürs Goldwaschen am Rhein ist komplett. Ab sofort werden neben Neuenburg auch Goldwaschtage bei Bad Bellingen angeboten. Der Kurort liegt südlich von Neuenburg; in seiner Nähe liegen zwei Goldwaschplätze in Istein sowie ein weiterer bei Kleinkems. Außerdem befindet sich unmittelbar bei Bad Bellingen ein weiterer großer Platz, den ich in den nächsten Wochen allerdings erst noch auf seinen Goldreichtum hin überprüfe. Der Kurort ist ideal; beim Treffpunkt (Eingang Balinea Therme) ist ein großer (kostenloser) Parkplatz, ferner sind Cafés sowie Hotels und Ferienwohnungen vorhanden. Der Wunsch, im Thermalort ebenfalls Goldwaschtage anzubieten, kam von Gastgebern sowie der Tourist-Information. Bei ausreichendem Interesse will ich den Standort gerne ausbauen.

Goldwäscher bei Istein

07.01.2017 - Herzlichen Dank, lieber Damien, für das tolle Video, das Du mir heute geschickt hast. Ich war gerade auf der Neuenburger Insel und habe mir den Goldwaschplatz angeschaut, als ich auf dem Handy Deine Nachricht bekam. Zu Hause habe ich's mir sofort angeschaut - und hatte dabei auch gleich noch einige Zuschauer dabei.

Besichtigung der Neuenburger Insel

07.01.2017 - Eigentlich wollte ich heute ja Gold waschen. Aber zu Hause im Schwarzwald hatten wir in der Früh schon - 18 Grad, und in Neuenburg waren es auch noch - 6 Grad. Da ließ ich Schaufel und Pfanne im Auto und inspizierte lediglich den Neuenburger Goldwaschplatz. Der liegt direkt auf der Rheininsel. Etliche Grabungslöcher auf der Geröllbank zeigen, dass hier auch in den Wintermonaten Goldwäscher bei der Arbeit sind. Leider traf ich keinen an; offenbar waren ihnen heute die Temperaturen einfach zu frostig. Das Video gibt einen kleinen Eindruck, wie es gegenwärtig dort aussieht. Für all diejenigen, die den Waschplatz kennen: Seid nicht überrascht über den Schnee und das Eis. Diesen Anblick hatte ich in all den Jahren noch nie. Üblicherweise hält sich auf der Insel wegen des "wärmeren" Wassers drumherum kein Schnee und Eis.

Goldsucher sogar im Winter aktiv

01.01.2017 - In meinen Goldwaschkursen werde ich immer wieder danach gefragt, nach welchen Kriterien ich die Goldwaschplätze aussuche. Denn schließlich erhebe ich den Anspruch, dass jeder Teilnehmer auch Gold findet - sofern er danach sucht. Nun, das Gold liegt im Rheinkies keinesfalls gleichmäßig verteilt. Deshalb müssen die Plätze immer wieder begangen werden, auch hinsichtlich der Frage, ob die Wege offen sind. In einem weiteren Schritt wird dann Gold gewaschen. Super! Ich freue mich darauf, Euch hoffentlich bald wieder am Rhein zu sehen und mit Euch nach dem gelben Metall zu schürfen.

Heute sah ich mir den Goldwaschplatz beim Isteiner Klotz (km 179) an. Goldsucher entdeckte ich zwar keine, aber ihre Spuren. Ganz offensichtlich halten selbst die eiskalten Wintertemperaturen nicht vom Goldwaschen am. Das Video gibt einen kleinen Eindruck von der heutigen Begehung. Demnächst werde ich dort mit Pfanne und Schaufel nach dem gelben Metall graben.

Auf ein goldiges neues Jahr 2017!

01.01.2017 - Ich werde immer etwas nachdenklich, wenn sich das alte Jahr dem Ende neigt - man tritt von einem von Leben erfüllten, bunten Raum in einen noch leeren, unberührten Saal. Diese plötzliche Leere ist erst einmal etwas seltsam. Doch das Schöne ist, der Raum wartet nur darauf, gefüllt zu werden! Und wir können selbst wählen, was wir hineintun: Hoffnung und Freude, Licht und Liebe, Lachen und Lächeln....sie sollen die Möbel in Deinem neuen Jahr sein! Das Jahr 2017 wird viel Neues bringen. Gestern am letzten Tag des Jahres 2016 war ich am Goldwaschplatz bei Neuenburg am Rhein. Noch vor wenigen Wochen hingen Herbstblätter an den Bäumen und Büschen, inzwischen legt sich Raureif um die Äste. In wenigen Wochen wird frisches Grün die Uferlandschaft einfärben. Und mit jedem wärmeren Tag werden wieder mehr Goldwäscher auf der Suche nach dem Glück an den Ufern sitzen. Nichts bleibt, wie es ist. Wer weiß, vielleicht werden wir in diesem Jahr nicht nur kleine Flitterchen und Körnchen finden... Aber in jedem Fall wird das Jahr 2017 wieder ein echt goldiges werden.

Weihnachtsgeschenk - Gutschein fürs Goldwaschen

08.12.2016 - Das schönste Geschenk ist Zeit. Zeit für sich und mit anderen. Wer einmal etwas ganz Besonderes schenken möchte, dem empfehle ich einen Goldwaschtag bei Neuenburg am Rhein. In der herrlichen Uferlandschaft des Altrheins erleben die Teilnehmer einen unvergesslichen Abenteuertag. Extra dafür werden sichere Goldwaschplätze genutzt. Goldsuche am Rhein, das hat was. Die Gutscheine mit Namenseindruck können sofort bestellt werden. Den Teilnahmetermin können die Beschenkten auch zu einem späteren Zeitpunkt aussuchen. Die Gutscheine bleiben drei Jahre lang gültig und kosten für Erwachsene 30 Euro, für Kinder und Jugendliche 15 Euro. Neben einem echten Abenteuererlebnis werden auch Goldfunde garantiert. Hier geht's zur Bestellung: [Gutschein bestellen]

Mehr Videos vom Goldwaschen

08.12.2016 - Ab sofort werdet Ihr auf dieser Homepage zahlreiche Videos vorfinden. Ein Teil wurde von mir gemacht, andere stammen von anderen Goldsuchern oder Filmteams. Die Videos laufen sowohl auf der Disktop- als auch der mobilen Version dieser Homepage und sind damit ebenso mit dem Smartphone zu sehen. Damit es nicht langweilig wird, werden externe Filme immer mal wieder gegen neue ausgetauscht. Viel Spaß!

Blog jetzt mit Kommentarfunktion

06.12.2016 - Vielen Dank für die Anregung! Ein Leser dieses Blogs regte an, die Blogbeiträge auch kommentieren zu dürfen. Das ist eine gute Idee. Wer zu einem meiner Beiträge etwas sagen oder seine Meinung äußern möchte oder einen eigenen Beitrag hat, kann ab sofort unter der Rubrik "Kommentar schreiben" das Formuar nutzen. Ich freue mich über jede Zuschrift. Dein Kommentar wird zunächst geprüft (so werden Spams verhindert) und dann dem jeweiligen Beitrag zugeordnet.

Letzter Goldwaschtag dieses Jahres

03.12.2016 - Trotz frostiger Temperaturen und Nebel in den frühen Morgenstunden waren einige Teilnehmer zum letzten Goldwaschkurs dieses Jahres nach Neuenburg am Rhein gekommen. Erst zur Mittagszeit tauchten Sonnenstrahlen die Rheinlandschaft in eine herrliche Uferlandschaft. Bis dahin hatten die Goldsucher schon etliche Funde gemacht. Ein Teilnehmer, in der sich über lange Zeit partout kein einziges Goldstückchen finden wollte, hatte plötzlich funf Flitterchen auf einen Streich in der Pfanne.

Offenbar hatte er zuvor nicht die richtige Waschtechnik angewandt, denn die Grabungsstelle war dieselbe, an der auch die übrigen Teilnehmer in jeder Pfanne neues Gold fanden.

Längst sind auch am Rheinufer die Zeichen des nahenden Winters nicht mehr zu übersehen. In einigen Pfützen hatte sich sogar eine dünne Eisschicht gebildet. Und die Bäume und Sträucher im schmalen Rheinwald hatten fast alle Blätter verloren. Vor kurzem sah es hier noch ganz anders aus. Aber auch der Wasserspiegel war - wie im Winter üblich - weiter gefallen, so dass der Einsatz der Waschrinnen nur möglich war, indem wir quer über die Geröllbank einen schmalen Kanal gruben und mit aus Kieselsteinen einen Wall bauten. Die geringe Strömung reichte für die beiden Goldwaschrinnen aus.

Jetzt in der kühlen Jahreszeit sind die Tage kürzer; schon in den späten Nachmittagsstunden geht das Tageslicht ins Zwielicht über, so dass die Goldflitterchen nur noch schwer zu erkennen sind. Zugleich legt sich wieder Nebel über den Fluss und stimmt die Landschaft auf die nahende Nacht ein. Wir nutzten die Gelegenheit, nach einem herrlichen Arbeitstag noch einen Grill zu entzünden.

Der nächste Goldwaschtag ist am Samstag, 21. Januar 2017. Anmeldungen sind noch möglich. [anmelden]

Neues vom Goldsucher

02.12.2016 - Ich freue mich schon riesig auf den morgigen Goldwaschtag, wenngleich die Gruppe angesichts der kühlen Temperaturen mit gerade mal einem halben Dutzend angemeldeter Teilnehmer sehr klein sein wird. Trotzdem möchte ich die Wintertermine beibehalten. Goldwaschen im Winter - das hat was. Vor allem ist dann der Wasserstand extrem niedrig, so dass Goldwaschbänke auftauchen, die über die Sommermonate geflutet sind.

Die Wochen dazwischen werde ich in diesem Winter wieder dazu nutzen, neue Waschgründe zu erproben. Auch darauf freue ich mich. Aber auch sonst gibt es neues zu vermelden. Auf diesen Seiten werde ich wieder von jedem einzelnen Goldwaschtag berichten. Bekanntlich hatten im Spätsommer einige Teilnehmer im nachhinein darum gebeten, die Bilder, auf denen sie zu sehen sind, zu löschen, obwohl ihnen das Erlebnis riesig viel Spaß gemacht hatte und sie zunächst auch mit der Veröffentlichung auf dieser Website einverstanden waren. Aber im Internet wollten sie sich dann doch nicht sehen. Das führte dazu, dass ich die kompletten Berichte mit allen Bildern löschen musste. Viel Arbeit war umsonst. Künftig werden nur noch einzelne Bilder publiziert und im Bedarfsfall ausgetauscht.

Neu gestaltet wurde dieses Blog. Für einige Zeit hatte ich Neuigkeiten auf Facebook gepostet. Trotz Ermunterung zahlreicher Leute und hoher Klickraten war das Feedback dann aber eher sehr, sehr bescheiden. Deshalb werde ich das Facebook-Experiment beenden und mich stattdessen auf die Goldsucher-Homepage konzentrieren. Anders verhält es sich bei Twitter, das sich prächtig entwickelt. Der Kurznachrichtendienst ermöglicht es mir, sogar vom Rheinufer aus per Handy Nachrichten, Videos und sogar Live-Streams direkt auf diese Homepage zu schicken. Das wird ausgebaut.

Arzt aus der Schweiz beim Goldsuchen

12.11.2016 - Da haben sich wohl ein paar Teilnehmer im Datum vertan. Lediglich ein Teilnehmer war zum Goldwaschtag gekommen. Doch das tat der Sache keinen Abbruch. Der Arzt aus der Schweiz war mit Eifer bei der Sache. Kein Wunder, hatte er doch mit mir einen erfahrenen Goldwäscher an seiner Seite, der ihn in die Geheimnisse des erfolgreichen Goldwaschens einführte.

Goldwaschtag mit goldener Herbstsonne

29.10.2016 - Zum Goldwaschkurs am letzten Wochenende kam noch einmal rund ein Dutzend Teilnehmer. Sie hatten teils weite Strecken zurückgelegt, um einmal selbst nach dem goldenen Metall zu schürfen, aber insbesondere um die richtige Waschtechnik zu erlernen und als Krönung des Tages sogar selbst geschürftes Rheingold mit nach Hause zu nehmen. Wegen des unbeständig angekündigten Wetters hatte ich einen Waschplatz nördlich von Neuenburg ausgewählt.

Er liegt sehr nah am Parkplatz, so dass niemand eine weite Wegstrecke auf sich nehmen musste. Doch schon bald nach Beginn des Kurses öffneten sich die Wolken und beschwerte uns ein paar herrliche Sonnenstunden. Übrigens, da die Teilnehmer bereits recht früh mit der Waschpfanne umgehen konnten, wurden schon bald die Waschrinnen in die Strömung gelegt. Somit konnte die Ausbeute binnen kürzester Zeit erhöht werden. Gekommen war übrigens auch Goldsucher Rüdiger aus Karlsruhe. Er probierte seine neue Handpumpe aus, mit der er unter den Felsblöcken den goldreichen Sand herausholen konnte. Mit seinen Funden war er durchweg zufrieden. Mit dabei hatte er einige Goldproben mit Funden aus anderen Regionen. Besonders große Goldkörnchen präsentierte er uns nach seinem Besuch in einem bayerischen Fluss (Bild oben).

Goldwaschen am goldenen Rheinufer

22.10.2016 - Es war ein Tag, wie man ihn sich nur wünschen kann: Sonnenschein, niedriger Wasserstand und dazu schöne Goldfunde. Der goldener Oktober zeigte sich an diesem Wochenende (22. Oktober 2016) von seiner schönsten Seite. Fürs „Goldwaschen am Rhein“ hatten sich nur wenige Teilnehmer angemeldet. Gewaschen wurde diesmal auf einer Geröllbank ein paar Kilometer nördlich von Neuenburg am Rhein.

Der Platz ist riesengroß und verfügt sogar über eine Zufahrtsstraße. Lange Wege vom Parkplatz zur Schürfstelle waren also nicht nötig. Sofort ging ich daran, die Teilnehmer mit ein wenig Grundlagenwissen zu versorgen und ihnen dann die Waschtechnik vorzuführen und zu erläutern.

Danach wurden alle Pfannen mit ausgesiebtem Sand gefüllt. Jetzt mussten lediglich noch die leichten Sande von den schweren getrennt werden, bis letztlich „schwarzer Sand“ übrig blieb. Wer’s richtig machte, entdeckte bald die ersten Goldflitterchen auf dem Pfannenboden. Nach ein paar Fehlversuchen klappte es aber schon bald bei allen bestens. So konnten auch an diesem Goldwaschtag wieder alle Teilnehmer wunderschöne Goldfunde mit nach Hause nehmen.

Auf der Suche nach dem Rheingold

15.10.2016 - Den goldenen Oktober konnten wir beim Goldwaschen am Samstag (15. Oktober 2016) wortwörtlich nehmen. Im Gegensatz zum vorigen Goldwaschtag hatten sich diesmal nur wenige Teilnehmer angemeldet. Es waren Freunde aus Stuttgart. Umso intensiver konnte ich mich auch ihnen widmen. Schön auch, dass Goldsucher Rüdiger aus Karlsruhe zu uns gestoßen war, um auf derselben Geröllbank nach dem gelben Metall zu schürfen. Er hatte gleich zwei Waschrinnen sowie eine Handpumpe dabei, deren Einsatz er uns natürlich auch zeigte.

Es versteht sich von selbst, dass die Kursteilnehmer schon recht bald, nachdem ich ihnen die richtige Waschtechnik gezeigt und mit ihnen eingeübt hatte, zahlreiche Goldflitter in ihren Pfannen hatten. Mit Stolz dürfen sie nun behaupten, selbst Rheingold gesucht und gefunden zu haben. Und wer’s nicht glaubt: Sie können die Funde sogar vorweisen. Übrigens, für kommenden Samstag haben sich wieder nur einige wenige Teilnehmer zum Goldwaschkurs angemeldet. Wer Lust und Laune hat und die Gelegenheit nutzen möchte, sollte sich bald anmelden.

Die Überraschung war perfekt!

13.08.2016 - Das hat selbst uns überrascht. Kurz vor Ende des heutigen Goldwaschtages machten mehrere Teilnehmer besonders große Goldfunde: In ihren Pfannen glänzte ein fast ein Zentimeter langes Goldstückchen. Das längliche Goldflitterchen war das größte, das in dieser Saison gefunden wurde. Eine andere Teilnehmerin fand an einer anderen Stelle des Goldwaschplatzes ein weiteres großes Goldstückchen, und unter der Obhut meiner Partnerin Heidi holten weitere Goldsucher sogar mehrere Körnchen aus dem Sand. Die Überraschung war perfekt!

Dabei hatte der Tag eigentlich mit ganz „normalen“ Goldflitterchen von unter einem Millimeter Durchmesser begonnen. Im Laufe des Tages hatten wir auf dem Goldwaschplatz jedoch die besten Stellen geortet; dort fanden sich dann nicht nur deutlich mehr Goldflitter, sondern auch die großen Stücke. Herzliche Glückwunsch an die Finder! Es war ein wunderschöner Tag! Übrigens, wer sich für einen der nächsten Goldwaschtage anmelden möchte, sollte sich beeilen, denn wir die ausgeschriebenen Tage sind fast voll. Die Teilnehmerzahl pro Goldwaschtag wird künftig deutlich verringert.

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