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Auf Goldsuche am Napf

Diesmal führte uns die Goldsuche in die Schweiz. Steffi und ich (Franz) wollten an die Quelle des Rheingoldes und dort in den Bergen des Napfgebietes nach dem gelben Edelmetall schürfen. Nach langer Suche und mehreren Waschproben trafen wir endlich eine besonders goldreiche Geröllbank. Allerdings bereitete uns das Wetter Kopfzerbrechen, denn Sonnenschein und Gewitterwolken wechselten sich permanent ab. Dennoch war es die erfolgreichste Goldsuche seit langem.

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Wieder einmal an der Quelle des Rheingoldes schürfen, diesen Wunsch mussten wir in den letzten Jahren immer wieder verschieben. Das Gold des Rheins kommt nämlich direkt aus der Zentralschweiz und dort aus einem Gebiet rund um den knapp über 1400 Meter hohen Napf. Die Landschaft ringsherum ist sanft. Wo sich Flüsse und Bäche in den Stein graben, sind tiefe Schluchten entstanden. Alle führen Gold, manche mehr, manche weniger. Das Edelmetall kommt hier als Flitterchen bzw. Goldplättchen, selten sogar als Körnchen oder sogar winzigen Nuggets vor. Und weil alles Wasser aus dem Napfgebiet irgendwann in die Aare und damit in den Hochrhein strömt, transportiert es auch das Gold mit sich. Ab der deutsch-schweizerischen Grenze nennt man es dann Rheingold.

Eines ist sicher: Schon bald werden wir erneut ins Napfgebiet reisen. Dann jedoch kurzfristig, damit wir das optimale Wetter nutzen können. Von zwei geplante Schürftagen konnten wir nur einen voll und ganz nutzen. Die meiste Zeit war allerdings mit der Suche nach einer goldreichen Geröllbank genutzt. Wir hatten Glück und fanden eine besonders reiche Stelle. Dort holten wir noch etliche Goldflitter heraus, viele mit einem Durchmesser von einem Millimeter Durchmesser. Am liebsten hätten wir bis Eintritt der abendlichen Dämmerung geschürft, wenn nicht pechschwarze Wolken aufgezogen wären. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis der Regen einsetzte. Denn der Weg zurück durch die Schlucht und weiter bis zum Auto war weit. Wir hatten gerade das Auto erreicht, die Schaufeln, Pfannen und alle anderen Werkzeuge verstaut, als ein heftiger Regen, begleitet von Blitz und Donner, einsetzte. Wir hätten keine Minute später eintreffen dürfen.

Am nächsten Tag regnete es bis zum Abend, so dass wir kurzfristig umplanten und eine Städtetour nach Luzern unternahmen sowie das nahe Emmental (hier gibt es ebenfalls Gold) erkundeten. Abends kehrten wir auf einen Abstecher in die Schlucht zurück.

Trotz des schlechten Wetters war der Ausflug in die Schweiz von Erfolg gekrönt. So viel Gold in so kurzer Zeit haben wir schon lange nicht mehr geschürft. Deshalb steht unser Entschluss fest: Schon bald brechen wir erneut ins Napfgebiet auf, diesmal geht's direkt zur Goldgeröllbank... Klar doch, dass wir darüber wieder ein Video drehen werden.

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